Dankesgedichte – Gedichte zum Danke sagen

Sie möchten einem lieben Menschen mit mehr als nur einem Spruch Danke sagen? Dann finden Sie hier tolle Dankesgedichte, um sich mit mehr als nur ein paar Worten bei einem wertvollen Menschen zu bedanken. Verschenken Sie diese Worte des Dankes an alle, die es für ihre Aufrichtigkeit verdient haben. Sagen Sie mit herzlichen Worten den besonderen Menschen Danke, die immer zu Ihnen gehalten haben und die diese Dankesgedichte mehr als nur verdient haben, weil es das mindeste ist, was Sie diesen liebevollen Menschen zurück geben können.

Danke sagen mit einem Gedicht
Foto: Rita Köhler / www.pixelio.de

Dankesgedichte – Gedichte um Danke zu sagen

Die Seele klemmt, das Herze brennt
ein Jeder das zu Genüge kennt
wenn da nicht ein guter Freund zur Hand wär
für den, dem das Herz wie Blei so schwer.

Einer der weiß, wie Blei sich trägt
welches wie ein Panzer klebt
der weiß, den Panzer aufzubrechen
mit ihm darüber in Vertrautheit zu sprechen.

So wie du mein guter Freund
der die Kluft beiseite räumt
dem Panzer das Fürchten beizeiten einbläut
der auch keine Mühen dafür scheut.

Dein Augenaufschlag, dein Gespür
stehen immer für mich an der Tür
um Licht und Luft hinein zu lassen
und nicht im Schatten mich stehen zu lassen.

Ich bin dir unendlich dankbar.

© Ute Nathow

Steht mehr Traurigkeit als Freude im Haus
geht einem ganz schön die Puste aus
bereitet Unmut wie eine schwillende Glut
selten geht es einem dann gut.

Es fehlt die Luft zum atmen und sehen
auf einer Stelle bleibt man stehen
weder vorwärts noch rückwärts gehen die Schritte
versteinert harrst du in der Mitte.

Aus der nahezu regungslosen Rotation
ist der Ohnmacht nahe schon
kommt ein Freund, der dieses spürte
der aus dieser Ohnmacht mich entführte.

Ich möchte meine Ergriffenheit benennen
mich zu reichlich Dank bekennen
du mein bester Freund im Leben
dem es fern liegt mich aufzugeben.

Hab Tausend Dank für dein offenes Ohr
wo ich schon alle Kraft verlor
mich im Strudel schon verschwinden sah
doch du bist immer für mich da.
© Ute Nathow

Du gibst mir Zeit um abzuschalten
wo rohe Kräfte um mich walten
den Berg der sich schon lange auftürmte
der mich von aller Freude abschirmte.

Du sperrtest das Anhäufen rigoros ab
brachtest wieder die Freude auf Trab
das Liegengebliebene mir vor Augen zu halten
das wirklich Wichtige drauf zu schalten.

Du holtest mich aus dem Chaos raus
machtest der Arbeit mal das Licht aus
wurde geblendet vom Lebensschein
welcher so schön mit Freunden kann sein.

Habe vielen ergebenen Dank
© Ute Nathow

Das Leben manchmal mit den Schwachen spielt
und den Schwergang magisch anzieht
wenn man nicht den Halt auch findet
oder jegliches Vertrauen schwindet.

Diese Tiefe spüre ich zu genüge
als wäre alles Gute nur Lüge
doch du bist gottlob mein starker Part
und weniger als ich so smart.

Gibst mir Halt und baust mich auf
gibst mir wieder neuen Lauf
Dinge wieder freudvoller zu sehen
die mir so ans Herze gehen.

Dich als Freund an meiner Seite
gibst mir immer Lebensfreude
fühlst mit mir und stützt zugleich
mit dir bin ich unendlich reich.

Du machst den Tiefgang zur Surferwelle
wird ganz schnell dann wieder helle
packst mein Tiefgang an den Kragen
für alles kann ich nur danke sagen.
© Ute Nathow

Mit dir bleibt nichts lange dunkel und schwer
deine Antwort bleibt nicht leer
ist für mich wie ein wahrer Freundesschatz
denn dadurch sehe ich nicht so schwarz.

Zeigst mir die Farben in allen Nuancen
bietest mir die besten Chancen
alle Farben zu betrachten
nicht nur auf das Schwarz zu achten.

Das bringt mir immer Lebensfreude
ist wie eine Augenweide
tut mit gut, tief Luft zu holen
schon bleibt mir das schwarz gestohlen.

Danke mein Freund

An deiner Seite kann ich leben
allen Halt kannst du mir geben
den ich brauche wie das Licht
ohne dich ginge es nicht.

Ellenbogen ist nicht meine Stärke
ich das immer wieder merke
wenn du durch alle Tore bretterst
und mehr als ich anschließend wetterst.

Dein Schwung färbt dennoch sanfte ab
den ich oft vor Augen hab
einmal mehr ich selbst zu sein
und haue auch mal richtig rein.

Das ist deine ungeahnte Stärke
wie du immer gehst zu Werke
ziehst die Zügel richtig an
nimmst mich immer in deinen Bann.

Ich bin dir dafür so dankbar
© Ute Nathow

Nie im Leben hätte ich gedacht
was Stress mit einen wirklich macht
welchen Wandel er vollzieht
plötzlich das Glück von hinten sieht.

Mit hängenden Kopf und leeren Gedanken
kam ich mehr als nur ins Wanken
wurde eines Besseren belehrt
der Stress nur Unruhe beschert.

Doch verzagen liegt mir nicht
sehe entschlossen in dein Gesicht
will die Funken wieder sehen
mit dir meine Schritte gehen.

Nur mit dir sehe ich wieder Land
wenn ich gehe Hand in Hand
durch dick und dünn wie uns vertraut
das Glück gehört mehr aufgebaut.

Der Stress wollt seinen Schatten werfen
den muss ich unbedingt entschärfen
hatte er doch die Oberfläche getroffen
und wollte auf Gelingen hoffen.

Doch wir beide sind so stark
lassen diesen nicht ins Mark
verderben ihm den Appetit
er uns nur von hinten sieht.

Sollte er nochmal Anlauf nehmen
und sich zwischen uns bequemen
werden wir ihn den Gar ausmachen
vergehen soll ihm das fiese Lachen.

Danke dass es dich gibt, nur du gehörst geliebt.
© Ute Nathow

Du lässt jede Finsternis verschwinden
jedes Licht wieder anzünden
durch deine strahlende Erscheinung
das ist meine ehrliche Meinung.

Diese Gabe ist mehr als Geld wert
macht mein Leben unbeschwert
lässt mich aufschauen, auch tief blicken
das Gute in den Fokus rücken.

Dankbar bin ich für diese Gabe
vor der ich alle Achtung habe
allen Missmut schwinden lässt
mit dir zu leben ist einfach ein Fest.

Danke von Herzen
© Ute Nathow

Wer kennt nicht den Scherbenhaufen
den worüber man nicht kann laufen
der kleingesplittert vor einem liegt
jeder einzelne nichts mehr wiegt.

Mit diesem Puzzle gewinnt man keinen Blumentopf
es stellte alles auf den Kopf
kitten macht den wenigsten Sinn
Zerbrochenes ist und bleibt nunmal hin.

Wir haben die Scherben zusammen gefegt
waren unterdessen sehr bewegt
redeten während wir so fegten
spürte wie sich die Sorgen legten.

Dank dir sehe ich wieder Licht
das vergesse ich mein Leben nicht
hätte wohl versucht zu kitten
und um jede Scherbe gestritten.

Dank dir öffneten sich meine Augen
dass Kitt und Kleber wenig taugen
wenn Suppe draus gelöffelt wird
der Teller jeden Tropfen verliert.

Dank dir schöpfte ich wieder Mut
kann sagen, mir geht’s wieder gut
das ist für mich unumstritten
sah, ein Teller und ein Herz lassen sich nicht kitten.

Ich bin dir so dankbar, guter Freund
© Ute Nathow

Ein Baum wippt manchmal in der Krone
mit weilen ist das nicht ganz ohne
wankt und lässt den Wind durchsausen
alle Blätter richtig aufbrausen.

Die Starken plustert er recht auf
den Schwachen gibt er seinen Lauf
um sich irgendwo neu zu finden
müssen sie vom Baum verschwinden.

Im freien Fall wissen sie noch nicht was ihnen blüht
am Aste wussten sie was dort geschieht
wurden gehalten durch Wurzelkraft
und haben ihre Entfaltung geschafft.

Sie waren bis zur Vollendung gereift
drum wurden sie auch abgestreift
haben ihre Pracht dem Baum verliehen
dürfen ungehalten von dannen ziehen.

Wie sie denn so taumelnd sinken
gehören sie plötzlich zu den flinken
schwerelos und frei zur neuen Welt
plötzlich ihnen es merklich gefällt.

Die Kraft eines Anderen ermöglicht ihnen Flug
der sie leicht wie eine Feder trug
ein bisschen knautschig auch nicht weich
hinab in ein neues erwartungsvolles Reich.

Ihre grünen Gesellen können nur winken
ihnen zusehen beim tanzenden Sinken
müssen der Krone treu und fest dienen
nur der Baum wird danken ihnen.

Den Fallenden macht das nichts mehr aus
vorbei an der Krone mit Saus und Braus
immer stark am Ast zu sein
kaum zu sehen, im Gedränge zu klein.

Sind sie am Ende auch rissig und kraus
sehen beileibe nicht rühmlich aus
können als Verwehte jedoch hüpfen und tanzen
müssen sich nicht im Geäst verschanzen.

Sind anderen Gesellen gern Haus und Schutz
egal ist ihnen auch mancher Schmutz
sehen ihr Dasein jetzt dort erfüllt
und ihre Seele unendlich gestillt.

Du warst mein Wind. Ich danke dir.
© Ute Nathow